C. F. Peters an Arnold Schönberg
26. August 1912
Sehr verehrter Herr!
Darf ich Sie bitten sich für die
Stichfehler ein Verzeichnis anzulegen und
mir vielleicht in einem Jahre zu senden;
es werden sich im Laufe des Jahres sicher
noch weitere erweisen und einstweilen
wird ja nicht wieder gedruckt.–
Stichfehler ein Verzeichnis anzulegen und
mir vielleicht in einem Jahre zu senden;
es werden sich im Laufe des Jahres sicher
noch weitere erweisen und einstweilen
wird ja nicht wieder gedruckt.–
Bis jetzt ist das Material nach
London und Moskau geliefert worden; wenn
Sie an einige Ihnen bekannte Dirigenten
schreiben wollten, so würde dies natürlich
eindrucksvoller und wirksamer sein, als
ein Begleitschreiben vom Verlag.–
Ich würde Sie bitten, mir dann die Herren,
an welche Sie Briefe richten, namhaft zu
machen und bin gerne bereit, die von Ihnen
avisierten Partituren dann von hier aus
an die Adressaten zu expedieren.–
London und Moskau geliefert worden; wenn
Sie an einige Ihnen bekannte Dirigenten
schreiben wollten, so würde dies natürlich
eindrucksvoller und wirksamer sein, als
ein Begleitschreiben vom Verlag.–
Ich würde Sie bitten, mir dann die Herren,
an welche Sie Briefe richten, namhaft zu
machen und bin gerne bereit, die von Ihnen
avisierten Partituren dann von hier aus
an die Adressaten zu expedieren.–
Meine ergänzende Propaganda und
Verschickung erfolgt zwischen 3. und 10.
September.– Falls Sie es für günstig
halten, bin ich – wie in meinem Schreiben
vom 20. Januar schon erwähnt – gern bereit,
ausser einer Anzahl Partituren auch 4 mal
die Orchesterstimmen gratis zu überlassen
resp. zu versenden.–
Verschickung erfolgt zwischen 3. und 10.
September.– Falls Sie es für günstig
halten, bin ich – wie in meinem Schreiben
vom 20. Januar schon erwähnt – gern bereit,
ausser einer Anzahl Partituren auch 4 mal
die Orchesterstimmen gratis zu überlassen
resp. zu versenden.–
Natürlich müssten die Orchester,
denen man die Stimmen gratis zur Verfügung
stellt, sehr sorgfältig gewählt werden,–
damit es nicht solche sind, die das Werk
käuflich erwerben würden und nicht solche,
die nicht im Stande sind das Werk auf-
zuführen.–
denen man die Stimmen gratis zur Verfügung
stellt, sehr sorgfältig gewählt werden,–
damit es nicht solche sind, die das Werk
käuflich erwerben würden und nicht solche,
die nicht im Stande sind das Werk auf-
zuführen.–
Ich bemerke noch, dass wenn die
kleine Partitur auch nicht gerade „viel
verkauft“ wird, so doch ein gewisses
Interesse für das opus unverkennbar ist.–
Uebrigens wird das Werk offiziell erst
jetzt angezeigt und versandt.–
kleine Partitur auch nicht gerade „viel
verkauft“ wird, so doch ein gewisses
Interesse für das opus unverkennbar ist.–
Uebrigens wird das Werk offiziell erst
jetzt angezeigt und versandt.–
Sehr verehrter Herr!
Darf ich Sie bitten sich für die
Stichfehler ein Verzeichnis anzulegen und
mir vielleicht in einem Jahre zu senden;
es werden sich im Laufe des Jahres sicher
noch weitere erweisen und einstweilen
wird ja nicht wieder gedruckt.–
Bis jetzt ist das Material nach
London und Moskau geliefert worden; wenn
Sie an einige Ihnen bekannte Dirigenten
schreiben wollten, so würde dies natürlich
eindrucksvoller und wirksamer sein, als
ein Begleitschreiben vom Verlag.–
Ich würde Sie bitten, mir dann die Herren,
an welche Sie Briefe richten, namhaft zu
machen und bin gerne bereit, die von Ihnen
avisierten Partituren dann von hier aus
an die Adressaten zu expedieren.–
Meine ergänzende Propaganda und
Verschickung erfolgt zwischen 3. und 10.
September.– Falls Sie es für günstig
halten, bin ich – wie in meinem Schreiben
vom 20. Januar schon erwähnt – gern bereit,
ausser einer Anzahl Partituren auch 4 mal
die Orchesterstimmen gratis zu überlassen
resp. zu versenden.–
Natürlich müssten die Orchester,
denen man die Stimmen gratis zur Verfügung
stellt, sehr sorgfältig gewählt werden,–
damit es nicht solche sind, die das Werk
käuflich erwerben würden und nicht solche,
die nicht im Stande sind das Werk auf
zuführen.–
Ich bemerke noch, dass wenn die
kleine Partitur auch nicht gerade „viel
verkauft“ wird, so doch ein gewisses
Interesse für das opus unverkennbar ist.–
Uebrigens wird das Werk offiziell erst
jetzt angezeigt und versandt.–
Zitierhinweis:
C. F. Peters an Arnold Schönberg, 26. August 1912, in: Arnold Schönberg: Briefwechsel mit C. F. Peters. Hrsg. von Florian Giering. Version 1.0 vom 02.04.2025. URL: https://schoenberg-peters.at/cfp/letters/letter.20403.